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Semester: SS 2005 

Fachbereich 06 - Angewandte Sprach- und Kulturwissenschaft

Neugriechisch

Grundstudium

Fremdsprachliche Kompetenz I

Grundkurs II

Dozent/in:
Konstantina Glykioti
Angaben:
Sprachkurs, 3 SWS, ECTS: 4,5, Gasthörer-Seminare
Termine:
Di, 15:00 - 16:30, 347
Do, 10:00 - 10:45, 230
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Zielgruppe: Studierende ohne Vorkenntnisse bzw. mit geringen Vorkenntnissen. Leistung: Abschlussklausur im Winter- und Sommersemester.
Inhalt:
Der zweisemestrige Grundkurs (Beginn immer im Wintersemester mit Grundkurs Neugriechisch I) dient dem Spracherwerb. Die Studierenden sollen mit Hilfe des im Unterricht verwendeten Lehrbuches mit allen Bereichen der neugriechischen Form- und Satzlehre vertraut gemacht werden. Das theoretisch Erlernte wird in Form von Lückenübungen praktisch angewendet. Die Lesestücke der einzelnen Lektionen und der Vokabelanhang sollen den erforderlichen Grundwortschatz vermitteln.
Empfohlene Literatur:
  • Ta nea hellenika gia xenus (hrsg. von der Aristoteles-Universität Thessaloniki) Thessaloniki 1998
  • Ruge, Hans. Grammatik des Neugriechischen. Köln 2001
  • Pons. Kompaktwörterbuch Neugriech.-Deutsch. Ernst Klett Verlag 2000

Übungen zum Grundkurs II

Dozent/in:
Anastasia Kalpakidou
Angaben:
Sprachkurs, 2 SWS, ECTS: 3, Gasthörer-Seminare
Termine:
Di, 9:30 - 11:00, 236
Inhalt:
Diese zweisemestrige Lehrveranstaltung begleitet und ergänzt den Grundkurs. Sie richtet sich an Studierende im zweiten Semester und hat die Einübung der vier Fertigkeiten Hören, Sprechen, Lesen und Schreiben zum Ziel

Fremdsprachliche Kompetenz II

Festigung der Sprachkenntnisse II

Dozent/in:
Konstantina Glykioti
Angaben:
Sprachkurs, 2 SWS, ECTS: 3, Gasthörer-Seminare
Termine:
Di, 12:30 - 14:00, 350
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Zielgruppe: Studierende mit guten Vorkenntnissen bzw. Studierende, die den Grundkurs I und II erfolgreich abgeschlossen haben.
Leistungsnachweis: Klausur am Ende des Semesters oder mehrere kleine Tests während des Semesters.
Inhalt:
Die im Grundkurs erworbenen Kenntnisse werden erweitert und vertieft. Defizite auf dem Gebiet der Grammatik sollen behoben werden. Die Wortschatz- und Grammatikkenntnisse sollen mit gezielten, in den Veranstaltungen zur Verfügung gestellten Übungen ausgebaut werden.

Kontrastive Syntax

Dozent/in:
Anastasia Kalpakidou
Angaben:
Vorlesung mit Übung, 2 SWS, ECTS: 3, Gasthörer-Seminare
Termine:
Do, 10:00 - 11:30, 235
Inhalt:
Die Vorlesung (mit Übungen) Kontrastive Syntax gibt eine systematische Übersicht über die neugriechische Syntax unter ständigem Vergleich mit dem Deutschen: Pronomina, Artikel, Aufbau des Satzes, Kasuslehre, Genus verbi und Diathese, Tempora (Zeitstufe und Aspekt), Modi (z.B. neugr. Konjunktiv als Entsprechung des deutschen Infinitivs), Nebensätze.

Sprachpraxis II

Dozent/in:
Anastasia Kalpakidou
Angaben:
Sprachkurs, 2 SWS, ECTS: 3, Gasthörer-Seminare
Termine:
Mo, 12:00 - 13:30, 384 - Hörsaal
Inhalt:
Als Fortsetzung der Übungen zum Grundkurs, aber auch für Quereinsteiger mit Vorkenntnissen zielt diese Veranstaltung auf die Erweiterung des Wortschatzes und die Förderung der kommunikativen Kompetenz in der Fremdsprache ab. Die Studierenden sollen lernen, mündlich und schriftlich zu verschiedenen Themen Stellung zu nehmen. Als Grundlage und Diskussionsanregung dienen Texte mit landeskundlichen Inhalten und auf Video aufgezeichnete authentische Interviews.
Inhalte: Bildungswesen - Wissenschaft und Technik - Tourismus, Klima und Erzeugnisse - Gesundheitswesen und Sport - Literatur- und Büchermarkt - Kunst - Umwelt - Wirtschaft, Völkerkunde - Arbeitswelt - Soziales - Freizeitgestaltung
Empfohlene Literatur:
Ste chora tu Aristotele. Ta nea hellenika hos xene glossa. Epipedo prochoremenon. Thessaloniki 1996

Kulturwissenschaft I

Landeskunde

Dozent/in:
Ekkehard Wolfgang Bornträger
Angaben:
Vorlesung, 2 SWS, ECTS: 2, Gasthörer-Seminare
Termine:
Do, 14:30 - 16:00, 347
vom 14.4.2005 bis zum 14.7.2005
Inhalt:
Ziel der Veranstaltung ist es, einen Überblick über die geographischen wie historischen Determinanten zu geben, welche für den griechischen Raum konstituierend waren und auch den griechischen Nationalstaat der Gegenwart mitprägen. Demographische Entwicklungen (Innen- und Außenmigration usw.) wie ethnographische Gegebenheiten werden ebenso zur Sprache kommen wie geopolitische Fragestellungen (Große Idee usw.). Allgemeinhistorisch und kulturhistorisch wird der Schwerpunkt weniger der Ereignisgeschichte gelten als vielmehr Erscheinungen, die sich in der "longue durée" manifestieren. Wo möglich wird eine vergleichende, auch Nachbarstaaten einbeziehende Perspektive angestrebt.
Empfohlene Literatur:
Es sollten mindesten 3 der nachstenden Titel konsultiert werden:
  • Auernheimer, Gustav: Griechenland zwischen Tradition und Moderne. Baden-Baden 2001
  • Banco, Irmela: Studien zur Verteilung und Entwicklung der Bevölkerung von Greichenland. Bonn 1976
  • Clogg, Richard: A Concise History of Grecce. Cambridge 1992
  • Lienau, Cay: Griechenland. Darmstadt 1989
  • Prévélakis, Georges: Geopolitike tes Helladas. Athen 1998
  • Prévélakis, Georges: Les Balkans, Cultures et géopolitique. Paris 1994
  • Sivignon, Michel: Atlas de la Gréce. Paris 2003

Sprach-/Translationswissenschaft I

Kontrastive Phonetik

Dozent/in:
Anastasia Kalpakidou
Angaben:
Vorlesung mit Übung, 2 SWS, ECTS: 2
Termine:
Mo, 14:00 - 15:30, 230
Inhalt:
Die Vorlesung Kontrastive Phonetik gibt eine systematische Übersicht über das neugriechische phonologische System im Vergleich zum Deutschen.

Natürliche Sprache vs. Sprachplanung im Spiegel des griechischen Sprachdiskurses

Dozent/in:
Ekkehard Wolfgang Bornträger
Angaben:
Vorlesung mit Übung, 2 SWS, ECTS: 2, Gasthörer-Seminare
Termine:
Do, 16:30 - 18:00, 329
vom 14.4.2005 bis zum 14.7.2005
Inhalt:
Die griechische Sprachenfrage stellte in der griechischen Selbstwahrnehmung lange ein zentrales Thema des Kulturdiskurses dar; auch in der Gegenwartssprache sind noch Nachwirkungen der einstigen Diglossie zu verspüren. Die Auseinandersetzung mit diesem Problem erfolgte z.T. bis auf den heutigen Tag nach mitunter fragwürdigen begrifflichen und wissenschaftlichen Kategorien, so dem ins Metaphorische aufgeladenen Gegensatz zwischen "natürlicher Sprache" und "künstlicher Sprache". Unser Anliegen wird es daher sein, die Grundlinien der griechischen Sprachenfrage und des an sie anknüpfenden Diskurses nicht nur kommentierend nachzuzeichnen, sondern beides durch Vergleiche mit anderen Sprachen und dem Forschungsstand auf dem Gebiet der Sprachplanung in einen größeren Zusammenhang zu stellen.
Empfohlene Literatur:
Mindestens 3 Titel aus der Auswahl sollten konsultiert werden, der erstgenannte ist obligatorisch:
  • Hering, Gunnar. "Die Auseinadersetzung über die neugriechische Schriftsprache" in Stassinopoulou, Maria (Hrsg.): Nostos - Gesammelte Schriften zur südosteuropäischen Geschichte. Frankfurt 1995, S. 189-264
  • Ferguson, Charles A., Diglossia, Word 15,1959, S. 325-340
  • Cobarrubias, Juan+Fishman, Joshua A. (Hrsg.) Progress in Language Planning, Berlin - New York 1983
  • Haarmann, Harald. Soziologie und Politik der Sprachen Europas. München 1975
  • Hagége, Claude. L´hébreu: de la vie á la mort; de la mort á la vie in Halte á la mort des langues. Paris 2000. S. 271-341
  • Mattheier, Klaus J. (Hrsg.) Standardisierungsentwicklungen in europäischen Nationalssprachen: Romania, Germania. Tübingen 1988
Für Teilnehmende mit Fachkombination Romanistik:
  • De Mauro, Tullio. Storia linguistica dell´Italia unita. Paris 1979
  • Fodor, István/Hagége, Claude. Language Reform: History an Future. 6 Bde. Hamburg 1983 -1994.

Übersetzen I (B/C > A)

Gemeinsprachliche Übersetzungsübungen Neugr.-Deutsch für dt.+gr. Muttersprachler (4. Sem.)

Dozent/in:
Konstantina Glykioti
Angaben:
Übung, 2 SWS, ECTS: 2, Gasthörer-Seminare
Termine:
Mi, 9:00 - 10:30, 237
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Zielgruppe: Studierende der Neugriechischen Abteilung und Studierende des IK/D mit griechischer Muttersprache im Grundstudium
Leistungsnachweis: Übersetzungsklausur
Inhalt:
In dieser Übung sollen die Studierenden mit der Technik des Übersetzens vertraut gemacht werden. Hierfür sind einfache und mittelschwere Texte zu den Themen Bildung und Bildungssystem, Sprache und Wissenschaft, sowie Texte zur griechischen und deutschen Kultur vorgesehen. Die grammatikalischen, semantischen und kulturspezifischen Probleme des zu übersetzenden Textes sollen gemeinsam aufgedeckt und Lösungsvorschläge zusammen erarbeitet werden. Dabei soll vor allem Fragen der Textsorte, der Textfunktion des Senders und Empfängers etc. nachgegangen werden. Die Studierenden sollen darüber hinaus an die unterschiedlichen Hilfs- und Arbeitsmittel herangeführt werden.

Übersetzen II (A > B)

Gemeinsprachliche Übersetzungsübungen Deutsch-Neugr. für dt. + gr. Muttersprachler (4. Sem.)

Dozent/in:
Anastasia Kalpakidou
Angaben:
Übung, 2 SWS, ECTS: 2
Termine:
Mi, 11:30 - 13:00, 376
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Zielgruppe: Studierende nach dem Grundkurs oder mit Vorkenntnissen (3.-4. Semester) oder mit Vorkenntnissen in der B-Sprache und Studierende des IK/Deutsch mit Vorkenntnissen (3.-4. Semester)
Inhalt:
Anhand von praktischen Übersetzungsübungen soll in die Technik des Übersetzens eingeführt werden und der Umgang mit den wichtigsten Hilsmitteln: Wörterbücher, Enzyklopädien, Paralleltexte etc. gelernt werden. Übersetzungen, die im Voraus zu Hause von den Studierenden angefertigt wurden, werden im Unterricht analysiert und verglichen. Gegen Ende des Semesters wird eine Klausur geschrieben. Die Besprechung der Klausur soll deutlich machen, wie Vorprüfungstexte korrigiert und bewertet werden. Themen: Alltag, kulturelles Leben, interkultureller Vergleich

Für Neugriechisch als A-Sprache

Gemeinsprachliche Übersetzungsübungen Deutsch-Neugr. für dt. + gr. Muttersprachler (4. Sem.)

Dozent/in:
Anastasia Kalpakidou
Angaben:
Übung, 2 SWS, ECTS: 2
Termine:
Mi, 11:30 - 13:00, 376
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Zielgruppe: Studierende nach dem Grundkurs oder mit Vorkenntnissen (3.-4. Semester) oder mit Vorkenntnissen in der B-Sprache und Studierende des IK/Deutsch mit Vorkenntnissen (3.-4. Semester)
Inhalt:
Anhand von praktischen Übersetzungsübungen soll in die Technik des Übersetzens eingeführt werden und der Umgang mit den wichtigsten Hilfsmitteln: Wörterbücher, Enzyklopädien, Paralleltexte etc. gelernt werden. Übersetzungen, die im Voraus zu Hause von den Studierenden angefertigt wurden, werden im Unterricht analysiert und verglichen. Gegen Ende des Semesters wird eine Klausur geschrieben. Die Besprechung der Klausur soll deutlich machen, wie Vorprüfungstexte korrigiert und bewertet werden. Themen: Alltag, kulturelles Leben, interkultureller Vergleich

Gemeinsprachliche Übersetzungsübungen Neugr.-Deutsch für dt.+gr. Muttersprachler (4. Sem.)

Dozent/in:
Konstantina Glykioti
Angaben:
Übung, 2 SWS, ECTS: 2, Gasthörer-Seminare
Termine:
Mi, 9:00 - 10:30, 237
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Zielgruppe: Studierende der Neugriechischen Abteilung und Studierende des IK/D mit griechischer Muttersprache im Grundstudium
Leistungsnachweis: Übersetzungsklausur
Inhalt:
In dieser Übung sollen die Studierenden mit der Technik des Übersetzens vertraut gemacht werden. Hierfür sind einfache und mittelschwere Texte zu den Themen Bildung und Bildungssystem, Sprache und Wissenschaft, sowie Texte zur griechischen und deutschen Kultur vorgesehen. Die grammatikalischen, semantischen und kulturspezifischen Probleme des zu übersetzenden Textes sollen gemeinsam aufgedeckt und Lösungsvorschläge zusammen erarbeitet werden. Dabei soll vor allem Fragen der Textsorte, der Textfunktion des Senders und Empfängers etc. nachgegangen werden. Die Studierenden sollen darüber hinaus an die unterschiedlichen Hilfs- und Arbeitsmittel herangeführt werden.

Hauptstudium

Kulturwissenschaft II

Landeskunde

Dozent/in:
Ekkehard Wolfgang Bornträger
Angaben:
Vorlesung, 2 SWS, ECTS: 2, Gasthörer-Seminare
Termine:
Do, 14:30 - 16:00, 347
vom 14.4.2005 bis zum 14.7.2005
Inhalt:
Ziel der Veranstaltung ist es, einen Überblick über die geographischen wie historischen Determinanten zu geben, welche für den griechischen Raum konstituierend waren und auch den griechischen Nationalstaat der Gegenwart mitprägen. Demographische Entwicklungen (Innen- und Außenmigration usw.) wie ethnographische Gegebenheiten werden ebenso zur Sprache kommen wie geopolitische Fragestellungen (Große Idee usw.). Allgemeinhistorisch und kulturhistorisch wird der Schwerpunkt weniger der Ereignisgeschichte gelten als vielmehr Erscheinungen, die sich in der "longue durée" manifestieren. Wo möglich wird eine vergleichende, auch Nachbarstaaten einbeziehende Perspektive angestrebt.
Empfohlene Literatur:
Es sollten mindesten 3 der nachstenden Titel konsultiert werden:
  • Auernheimer, Gustav: Griechenland zwischen Tradition und Moderne. Baden-Baden 2001
  • Banco, Irmela: Studien zur Verteilung und Entwicklung der Bevölkerung von Greichenland. Bonn 1976
  • Clogg, Richard: A Concise History of Grecce. Cambridge 1992
  • Lienau, Cay: Griechenland. Darmstadt 1989
  • Prévélakis, Georges: Geopolitike tes Helladas. Athen 1998
  • Prévélakis, Georges: Les Balkans, Cultures et géopolitique. Paris 1994
  • Sivignon, Michel: Atlas de la Gréce. Paris 2003

Neugriechische Literatur

Dozent/in:
Konstantina Glykioti
Angaben:
Seminar, 2 SWS, ECTS: 8
Termine:
Mi, 17:30 - 19:00, 373
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Zielgruppe: Studierende des Grund- und Hauptstudiums, die einen kulturwissenschaftliches Pro- oder Hauptseminarschein erwerben wollen.
Leistung: Mündliches Referat und schriftliche Seminararbeit (Abgabe bis Ende August)
Inhalt:
Wir werden uns in diesem Semester auf die Literatur des 20. Jhs. in Griechenland konzentrieren und vor dem Hintergrund der politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen die literarischen Strömungen zu beleuchten versuchen. Das Augenmerk wird sich dabei auf die wichtigsten Vertreter und ihre bedeutendsten Werke richten. Hierbei werden wir Auszüge aus einzelnen Werken lesen und uns mit der Rezeption von einzelnen Autoren im In- und Ausland (Übersetzungen in Deutschland) beschäftigen.

Sprach- / Translationswissenschaft II

Kontrastive Phonetik

Dozent/in:
Anastasia Kalpakidou
Angaben:
Vorlesung mit Übung, 2 SWS, ECTS: 2, Gasthörer-Seminare
Termine:
Mo, 14:00 - 15:30, 230
Inhalt:
Die Vorlesung Kontrastive Phonetik gibt eine systematische Übersicht über das neugriechische phonologische System im Vergleich zum Deutschen.

Natürliche Sprache vs. Sprachplanung im Spiegel des griechischen Sprachdiskurses

Dozent/in:
Ekkehard Wolfgang Bornträger
Angaben:
Vorlesung mit Übung, ECTS: 2, Gasthörer-Seminare
Termine:
Do, 16:30 - 18:00, 329
vom 14.4.2005 bis zum 14.7.2005
Inhalt:
Die griechische Sprachenfrage stellte in der griechischen Selbstwahrnehmung lange ein zentrales Thema des Kulturdiskurses dar; auch in der Gegenwartssprache sind noch Nachwirkungen der einstigen Diglossie zu verspüren. Die Auseinandersetzung mit diesem Problem erfolgte z.T. bis auf den heutigen Tag nach mitunter fragwürdigen begrifflichen und wissenschaftlichen Kategorien, so dem ins Metaphorische aufgeladenen Gegensatz zwischen "natürlicher Sprache" und "künstlicher Sprache". Unser Anliegen wird es daher sein, die Grundlinien der griechischen Sprachenfrage und des an sie anknüpfenden Diskurses nicht nur kommentierend nachzuzeichnen, sondern beides durch Vergleiche mit anderen Sprachen und dem Forschungsstand auf dem Gebiet der Sprachplanung in einen größeren Zusammenhang zu stellen.
Empfohlene Literatur:
Mindestens 3 Titel aus der Auswahl sollten konsultiert werden, der erstgenannte ist obligatorisch:
  • Hering, Gunnar. "Die Auseinadersetzung über die neugriechische Schriftsprache" in Stassinopoulou, Maria (Hrsg.): Nostos - Gesammelte Schriften zur südosteuropäischen Geschichte. Frankfurt 1995, S. 189-264
  • Ferguson, Charles A., Diglossia, Word 15,1959, S. 325-340
  • Cobarrubias, Juan+Fishman, Joshua A. (Hrsg.) Progress in Language Planning, Berlin - New York 1983
  • Haarmann, Harald. Soziologie und Politik der Sprachen Europas. München 1975
  • Hagége, Claude. L´hébreu: de la vie á la mort; de la mort á la vie in Halte á la mort des langues. Paris 2000. S. 271-341
  • Mattheier, Klaus J. (Hrsg.) Standardisierungsentwicklungen in europäischen Nationalssprachen: Romania, Germania. Tübingen 1988
Für Teilnehmende mit Fachkombination Romanistik:
  • De Mauro, Tullio. Storia linguistica dell´Italia unita. Paris 1979
  • Fodor, István/Hagége, Claude. Language Reform: History an Future. 6 Bde. Hamburg 1983 -1994.

Übersetzen III (B > A) und II (C > A)

Gemeinsprachliche Übersetzungsübungen Neugr.-Deutsch für deutsche Muttersprachler

Dozent/in:
Konstantina Glykioti
Angaben:
Übung, 2 SWS, ECTS: 2, Gasthörer-Seminare
Termine:
Do, 12:30 - 14:00, 230
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Zielgruppe: Studierende des Neugriechischen
Leistungsnachweis: Klausur am Ende des Semesters unter Prüfungsbedingungen
Inhalt:
Diese Übung dient der Erweiterung der übersetzerischen Kompetenz. Hierfür sind schwierige Texte aus den Bereichen Internationale Organisation, Internationale Politik und aktuelles Zeitgeschehen vorgesehen. Das Augenmerk richtet sich auf die grammatische, semantische und stilistische Feinarbeit, sowie auf die Erarbeitung von Glossaren zu einzelnen Themen.

Stegreifübersetzungen Neugriechisch-Deutsch

Dozent/in:
Konstantina Glykioti
Angaben:
Übung, 1 SWS, ECTS: 3
Termine:
Do, 11:30 - 12:15, 235
Inhalt:
Diese Übung soll auf die mündliche Diplomprüfung vorbereiten. Zu diesem Zweck werden unbekannte Zeitungsartikel zu aktuellen Themen stegreif übersetzt. Dabei soll geübt werden, den Ausgangstext schnell zu erfassen und flüssig in der Zielsprache wiederzugeben.
Zielgruppe: Studierende im Hauptstudium mit deutscher Muttersprache.

Übersetzen IV (Fachtexte B > A) und III (Fachtexte C > A)

Übersetzungsübungen zur Fachsprache der Wirtschaft Neugr.-Deutsch

Dozent/in:
Konstantina Glykioti
Angaben:
Übung, 2 SWS, ECTS: 3
Termine:
Di, 18:00 - 19:30, 228
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Zielgruppe: Studierende des Neugriechischen im Hauptstudium und Studierende des IK/Deutsch mit griechischer Muttersprache im Hauptstudium
Inhalt:
Pro Semester werden Texte aus einem Themenbereich vor allem aus wirtschaftstheoretischer, terminologischer, stilistischer und pragmatischer Sicht analysiert und als Übersetzungsauftrag an die Studenten vergeben. Diese Lösungsvorschläge werden dann im Unterricht diskutiert, eventuell verbessert und weitere Übersetzungsvorschläge gemacht. Anfang Januar (WS) bzw. Juni (SS) wird eine Klausur unter den gleichen Bedingungen wie in der Diplomprüfung geschrieben.

Übersetzen V (A > B)

Gemeinsprachliche Übersetzungsübungen Deutsch-Neugr. für deutsche Muttersprachler

Dozent/in:
Anastasia Kalpakidou
Angaben:
Übung, 2 SWS, ECTS: 2
Termine:
Do, 12:30 - 14:00, 377
Inhalt:
Übersetzung komplizierter Texte aus allen Bereichen mit besonderer Beücksichtigung semantischer und stilistischer Feinheiten. Auf adäquate Recherchiertechniken und -quellen soll an Hand der unterschiedlichen Themen eingegangen werden. Gegen Mitte des Semesters wird eine Klausur unter simulierten Prüfungsbedingungen (Zeit, Umfang, Hilfsmittel) geschrieben.

Übersetzen VI (Fachtexte A > B)

Übersetzungsübungen zur Fachsprache der Wirtschaft Deutsch-Neugr.

Dozent/in:
Anastasia Kalpakidou
Angaben:
Übung, 2 SWS, ECTS: 3
Termine:
Mi, 14:00 - 15:30, 362
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Zielgruppe: Studierende des Neugriechischen im Hauptstudium und Studierende des IK/Deutsch mit griechischer Muttersprache im Hauptstudium
Inhalt:
Pro Semester werden Ausschnitte aus Zeitungsartikeln, Büchern oder Dokumenten mit Wirtschaftsthemen vor allem aus wirtschaftstheoretischer, terminologischer, stilistischer und pragmatischer Sicht analysiert und als Übersetzungsauftrag an die Studenten vergeben. Die Lösungsvorschläge werden dann im Unterricht diskutiert, eventuell verbessert und weitere Übersetzungsvorschläge gemacht. Anfang Januar (WS) bzw. Juni (SS) wird eine Klausur unter den gleichen Bedingungen wie in der Diplomprüfung geschrieben.

Für Neugriechisch als A-Sprache

Gemeinsprachliche Übersetzungsübungen Deutsch-Neugr. für griechische Muttersprachler

Dozent/in:
Anastasia Kalpakidou
Angaben:
Übung, 2 SWS, ECTS: 2
Termine:
Di, 12:00 - 13:30, 347
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Zielgruppe: Alle Studierenden im Hauptstudium mit griechischer Muttersprache
Inhalt:
Übersetzung komplizierter Texte aus allen Bereichen mit besonderer Berücksichtigung semantischer und stilistischer Feinheiten. Auf adäquate Recherchiertechniken und -quellen soll an Hand der unterschiedlichen Themen eingegangen werden. Gegen Mitte des Semesters wird eine Klausur unter simulierten Prüfungsbedingungen (Zeit, Umfang, Hilfsmittel) geschrieben.

Gemeinsprachliche Übersetzungsübungen Neugr.-Deutsch für griechische Muttersprachler

Dozent/in:
Konstantina Glykioti
Angaben:
Übung, 2 SWS, ECTS: 2
Termine:
Mi, 12:00 - 13:30, 362
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Zielgruppe: Studierende des IK/Deutsch mit griechischer Muttersprache im Hauptstudium
Leistungsnachweis: Klausur am Ende des Semesters unter Prüfungsbedingungen.
Inhalt:
Diese Übung dient der Erweiterung der übersetzerischen Kompetenz. Hierfür sind dieses Semester schwierige Texte aus den Bereichen Internationale Organisation, Internationale Politik und aktuelles Zeitgeschehen vorgesehen. Die Studierenden sollen üben, mit den Problemen fertig zu werden, die sich beim Übersetzen aus der Muttersprache in die Fremdsprache stellen und eigene Lösungsvorschläge entwickeln.

Übersetzungsübungen zur Fachsprache der Wirtschaft Deutsch-Neugr.

Dozent/in:
Anastasia Kalpakidou
Angaben:
Übung, 2 SWS, ECTS: 3
Termine:
Mi, 14:00 - 15:30, 362
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Zielgruppe: Studierende des Neugriechischen im Hauptstudium und Studierende des IK/Deutsch mit griechischer Muttersprache im Hauptstudium
Inhalt:
Pro Semester werden Ausschnitte aus Zeitungsartikeln, Büchern oder Dokumenten mit Wirtschaftsthemen vor allem aus wirtschaftstheoretischer, terminologischer, stilistischer und pragmatischer Sicht analysiert und als Übersetzungsauftrag an die Studenten vergeben. Die Lösungsvorschläge werden dann im Unterricht diskutiert, eventuell verbessert und weitere Übersetzungsvorschläge gemacht. Anfang Januar (WS) bzw. Juni (SS) wird eine Klausur unter den gleichen Bedingungen wie in der Diplomprüfung geschrieben.

Übersetzungsübungen zur Fachsprache der Wirtschaft Neugr.-Deutsch

Dozent/in:
Konstantina Glykioti
Angaben:
Übung, 2 SWS, ECTS: 3
Termine:
Di, 18:00 - 19:30, 228
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Zielgruppe: Studierende des Neugriechischen im Hauptstudium und Studierende des IK/Deutsch mit griechischer Muttersprache im Hauptstudium
Inhalt:
Pro Semester werden Texte aus einem Themenbereich vor allem aus wirtschaftstheoretischer, terminologischer, stilistischer und pragmatischer Sicht analysiert und als Übersetzungsauftrag an die Studenten vergeben. Diese Lösungsvorschläge werden dann im Unterricht diskutiert, eventuell verbessert und weitere Übersetzungsvorschläge gemacht. Anfang Januar (WS) bzw. Juni (SS) wird eine Klausur unter den gleichen Bedingungen wie in der Diplomprüfung geschrieben.

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