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Semester: WS 2008/2009 

Fachbereich 06 - Angewandte Sprach- und Kulturwissenschaft

Neugriechisch

Diplomstudiengänge

Hauptstudium

Sprach- / Translationswissenschaft II

Das Griechische auf dem Weg zur Bildungs- und Nationalsprache. Aspekte eines Entwicklungsprozesses zwischen dem 15. und 20. Jh.,Teil 1

Dozent/in:
Christos Karvounis
Angaben:
Vorlesung, 2 SWS
Termine:
Di, 11:00 - 12:30, 367
Inhalt:
Unter Entwicklung einer (Volks)Sprache zur Bildungs- und Nationalsprache verstehen wir eine soziokulturelle und teilweise auch (sprach)politische Prozedur, die im Wesentlichen folgende Stadien umfasst(e): 1) die rein sprachliche Entwicklung, die vor allem den lexikali-schen Ausbau mit sich gebracht hat (Korpusplanung); 2) die soziale Aufwertung der (Volks)Sprachen (Statusplanung); und 3) die Forderung, eine bestimmte Sprachvarietät als Staatssprache zu erklären. Trotz der Unterschiede lassen sich bei dieser Entwicklung sehr starke Parallelen zwischen den verschiedenen Ländern erkennen, die sich in verschiedenen Situationen und Aktivitäten Ausdruck fanden, wie z.B. in der Diglossie bzw. der Auseinandersetzung mit der gehobenen Sprachtradition (Latein, Altgriechisch), der Frage nach der Übersetzung der Bibel in die Volkssprache, in der Diskussion über den Wert der Volkssprache, der Übersetzungstätigkeit, der Gründung von Akademien oder der Verdrängung der Dialekte zugunsten einer einheit-lichen (National)Sprache. Obwohl wir uns auf das Neugriechische konzentrieren werden, wollen wir auch Bezug auf andere europäische Sprachen nehmen (Französisch, Englisch, Deutsch, Italienisch) sowie Begrifflichkeiten wie Nationalstaat, Bildungssprache oder Nation näher erläutern.
Empfohlene Literatur:
  • Browning, R., Medieval and Modern Greek, Cambridge21983
  • Coulmas, F., Sprache und Staat. Studien zur Sprachplanung, Berlin/New York 1985
  • Fishman, J., Language and Nationalism, Rowley Mass. 1972
  • Frangoudaki: Phrankudake, A., He glossa kai to ethnos 1880-1980. Ekato chronia gia ten authentike hellenike glossa, Athen 2001
  • Haugen, E., „Linguistics, and Language Planning“, in: Sociolinguistics, W. Bright (ed.), The Hague 1966, S. 50-71
  • Hering, G., „Die Auseinandersetzung über die neugriechische Schriftsprache“, in: Chr. Hannick (Hrsg.), Sprachen und Nationen im Balkanraum, Köln-Wien 1987, S. 125-194
  • Jansen, Ch./Borggräfe, H., Nation, Nationalität, Nationalismus, Frankfurt/New York 2007
  • Kitromilidis: P. Kitromelides, "Oi Syzeteseis gia te diamorphose ethnikes glossas stus kolpus tu Neoelleniku Diaphotismu" in: http://www.greek-language.gr/greekLang/studies/history/thema_21/index.html
  • Koppelmann, H.L., Nation, Sprache und Nationalismus, Leiden 1956
  • Svoronos: Sboronos, N.G., To helleniko ethnos. Genese kai diamorphose tu neon hellenismu, Athen 2004

Übersetzerseminar für deutsche und griechische Muttersprachler

Dozent/in:
Anastasia Kalpakidou
Angaben:
Seminar, 2 SWS, ECTS: 6
Termine:
Mi, 14:00 - 15:30, 362
Voraussetzungen / Organisatorisches:
1. Bestandene Vorprüfung 2. Besuch der Vorlesung am IASPK "Einführung in die Translationswissenschaft" (Diplom)
Zielgruppe: M.A.- und Diplom-Studierende mit Neugriechisch als A- und B-Sprache.
Inhalt:
Im ersten Teil des Seminars werden in Form von Kurzreferaten diverse Übersetzungstheorien, translationswissenschaftliche Themen und auch Nachbardisziplinen des Übersetzens vorgestellt und besprochen. Daraufhin sollen die Studierenden einen von ihnen ausgesuchten Text, den sie in der Hausarbeit aus der F1 in ihre Muttersprache übersetzen werden, vorstellen, einen Übersetzungsauftrag dazu formulieren und eine übersetzungsrelevante Analyse an dem Text vornehmen. Die Seminarteilnehmer bilden dabei das Plenum für den Gedankenaustausch bei der Problemerkennung und -behandlung.
Leistungsnachweis:
1. Aktive und regelmäßige Teilnahme 2. Referat über ein Teilgebiet der Übersetzungstheorien/Translationswissenschaft 3. Die Anfertigung einer Übersetzung eines Textes aus der F1 in die Grundsprache und Kommentierung derselben (Referat und Hausarbeit)
Empfohlene Literatur:
  • Hönig, Hans G. (1997): Konstruktives Übersetzen. Tübingen.
  • Koller, Werner (1997): Einführung in die Übersetzungswissenschaft. Wiesbaden.
  • Kutsibites, Basiles (1994): Theoria tes Metaphrases. Athena.
  • Linke, Angelika/Nussbaumer, Markus u.a. (1996): Studienbuch Linguistik. Tübingen.
  • Mpatsalia, Phreiderike/Sella-Maze, Helene (1994): Glossologike prosengise ste theoria kai te didaktike tes metaphrases. Kerkyra.
  • Nord, Christiane (1995): Textanalyse und Übersetzen. Heidelberg.
  • Paulidu, Theodosia (1995): Epipeda glossikes analyses. Thessalonike.
  • Reiß, Katharina & Vermeer, Hans J. (1984): Grundlegung einer allgemeinen Translationstheorie
  • Reiß, Katharina (1983): Texttyp und Übersetzungsmethode: der operative Text. Heidelberg
  • Reiß, Katharina (2000): Grundfragen der Übersetzungswissenschaft: Wiener Vorlesungen. Wien.
  • Snell-Hornby, Mary/Hönig, Hans G. (1998): Handbuch Translation. Tübingen.
  • Stolze, Radegundis (2005): Übersetzungstheorien: Eine Einführung. Tübingen.

Übung zur schriftlichen Texproduktion und mündlicher Sprachproduktion im Griechischen für Diplomkandidaten

Dozent/in:
Christos Karvounis
Angaben:
Übung, 2 SWS, andere Sprachen
Termine:
Mo, 17:00 - 18:30, 230
Inhalt:
Die Veranstaltung richtet sich hauptsächlich an Diplomkandidaten und wird deshalb in griechischer Sprache abgehalten. Die Teilnehmer sollen anhand bestimmter Themen einige Kurzreferate über griechische Sprache, Geschichte, Literatur, Kultur oder darauf bezogene Einzelprobleme in schriftlicher Form vorbereiten und mündlich vortragen. Daran wird sich eine Diskussion anschließen, die nicht nur aus thematischer, sondern vor allem aus sprachlicher Sicht auf die Probleme der vorbereiteten/vorgetragenen Texte eingehen soll ([Fach]-Wortschatz, Grammatik, Stil), um den mündlichen und schriftlichen Ausdruck der Teilnehmer zu optimieren. Gleichzeitig dient diese Veranstaltung zur Vorbereitung der mündlichen Diplomprüfung in der Sprach- und Kulturwissenschaft.

Übersetzen III (B > A) und II (C > A)

ÜÜ Neugr.>Deutsch für deutsche Muttersprachler (HS Diplom + M.A.)

Dozent/in:
Konstantina Glykioti
Angaben:
Übung, 2 SWS, ECTS: 2
Termine:
Di, 11:00 - 12:30, 373
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Zielgruppe: Studierende des Neugriechischen
Leistungsnachweis: Klausur am Ende des Semesters unter Prüfungsbedingungen
Inhalt:
Diese Übung dient dazu, die bereits erworbene übersetzerische Kompetenz zu erweitern und zu vervollkommnen. Dies soll durch das Übersetzen von Texten aus verschiedenen Themenbereichen (z.B. aktuelle Websites von Museen, Unternehmen, Institutionen u.s.w.) geübt werden. Die von den Studierenden zu Hause allein oder in Gruppenarbeit erarbeiteten übersetzerischen Lösungsmöglichkeiten werden im Unterricht vorgestellt und diskutiert. Ziel ist es, den Studierenden anhand der erarbeiteten Übersetzungsvarianten die verschiedenen Übersetzungsprobleme bewusst zu machen und hierfür gemeinsam Lösungen zu finden.

Übersetzen IV (Fachtexte B > A) und III (Fachtexte C > A)

Fachsprachliche Übersetzungsübungen Wirtschaft Neugr.>Deutsch für dt.+gr. Mutt. (HS Diplom + M.A.)

Dozent/in:
Konstantina Glykioti
Angaben:
Übung, 2 SWS, ECTS: 3
Termine:
Mi, 9:30 - 11:00, 238
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Zielgruppe: Studierende des Neugriechischen im Hauptstudium und im M.A. und Studierende des IK/Deutsch mit griechischer Muttersprache im Hauptstudium und im M.A.
Inhalt:
Pro Semester werden Texte aus einem Themenbereich vor allem aus wirtschaftstheoretischer, terminologischer, stilistischer und pragmatischer Sicht analysiert und als Übersetzungsauftrag an die Studenten vergeben. Diese Lösungsvorschläge werden dann im Unterricht diskutiert, eventuell verbessert und weitere Übersetzungsvorschläge gemacht. Anfang Januar (WS) bzw. Juni (SS) wird eine Klausur geschrieben.

Übersetzen V (A > B)

ÜÜ Deutsch>Neugr. für dt.+gr. Mutt. (HS Diplom + M.A.)

Dozent/in:
Anastasia Kalpakidou
Angaben:
Übung, 2 SWS, ECTS: 2
Termine:
Do, 9:30 - 11:00, 229
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Zielgruppe: Alle Studierenden im Hauptstudium und im M.A. mit griechischer Muttersprache
Inhalt:
Übersetzung komplizierter Texte aus allen Bereichen mit besonderer Berücksichtigung semantischer und stilistischer Feinheiten. Auf adäquate Recherchiertechniken und -quellen soll an Hand der unterschiedlichen Themen eingegangen werden. Gegen Mitte des Semesters wird eine Klausur unter simulierten Prüfungsbedingungen (Zeit, Umfang, Hilfsmittel) geschrieben.

Übersetzen VI (Fachtexte A > B)

Fachsprachliche Übersetzungsübungen Technik Deutsch>Neugr. für dt.+gr. Mutt. (B.A.+M.A.+HS)

Dozent/in:
Anastasia Kalpakidou
Angaben:
Übung
Termine:
Do, 14:00 - 15:30, 237
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Zielgruppe: Studierende mit deutscher und griechischer Muttersprache im HS / M.A. / B.A.
Inhalt:
In dieser Übung sollen die Studierenden an die Methoden der (elektronischen) Terminologieverwaltung als Hilfs- und Arbeitsmittel des Übersetzers herangeführt werden. Sie begleitet die Übersetzungsübungen zur Fachsprache der Wirtschaft Deutsch-Neugr. und Neugr.-Deutsch. Auf der Grundlage der in diesen Veranstaltungen erarbeiteten Texte werden gemeinsam terminologische Arbeiten (Erstellung von Glossaren etc.) durchgeführt.

Fachsprachliche Übersetzungsübungen Wirtschaft Deutsch>Neugr. für dt.+gr. Mutt. (HS Diplom + M.A.)

Dozent/in:
Anastasia Kalpakidou
Angaben:
Übung, 2 SWS, ECTS: 3
Termine:
Do, 11:00 - 12:30, 386
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Zielgruppe: Studierende des Neugriechischen im Hauptstudium und im M.A. / B.A. und Studierende des IK/Deutsch mit griechischer Muttersprache im Hauptstudium und im M.A. / B.A.
Inhalt:
Pro Semester werden Ausschnitte aus Zeitungsartikeln, Büchern oder Dokumenten mit Wirtschaftsthemen vor allem aus wirtschaftstheoretischer, terminologischer, stilistischer und pragmatischer Sicht analysiert und als Übersetzungsauftrag an die Studenten vergeben. Die Lösungsvorschläge werden dann im Unterricht diskutiert, eventuell verbessert und weitere Übersetzungsvorschläge gemacht.

Übung zur Terminologie der Technik D>NG>D

Dozent/in:
Anastasia Kalpakidou
Angaben:
Übung, ECTS: 2
Termine:
Di, 9:30 - 11:00, 367

Übung zur Terminologie der Wirtschaft D>NG>D

Dozent/in:
Doris Kinne
Angaben:
Übung, 2 SWS
Termine:
Di, 15:30 - 17:00, 151
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Zielgruppe: Studierende mit deutscher und griechischer Muttersprache im HS / M.A.
Inhalt:
In dieser Übung sollen die Studierenden an die Methoden der (elektronischen) Terminologieverwaltung als Hilfs- und Arbeitsmittel des Übersetzers herangeführt werden. Sie begleitet die Übersetzungsübungen zur Fachsprache der Wirtschaft Deutsch-Neugr. und Neugr.-Deutsch. Auf der Grundlage der in diesen Veranstaltungen erarbeiteten Texte werden gemeinsam terminologische Arbeiten (Erstellung von Glossaren etc.) durchgeführt.

Wahlmodul

Einführung in das Konsekutivdolmetschen, NG > D und D > NG

Dozent/in:
Athanasios Tsifis
Angaben:
Übung, 2 SWS, Der Plan mit der Angabe der Dolmetsch-Räume hängt am Anfang des Semesters aus
Termine:
Do, 12:30 - 14:00, Raum n.V.

Einführung in das Simultandolmetschen, NG > D und D > NG

Dozent/in:
Athanasios Tsifis
Angaben:
Übung, 2 SWS, Der Plan mit der Angabe der Dolmetsch-Räume hängt am Anfang des Semesters aus
Termine:
Do, 8:00 - 9:30, Raum n.V.

Für Neugriechisch als A-Sprache

Fachsprachliche Übersetzungsübungen Technik Deutsch>Neugr. für dt.+gr. Mutt. (B.A.+M.A.+HS)

Dozent/in:
Anastasia Kalpakidou
Angaben:
Übung
Termine:
Do, 14:00 - 15:30, 237
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Zielgruppe: Studierende mit deutscher und griechischer Muttersprache im HS / M.A. / B.A.
Inhalt:
In dieser Übung sollen die Studierenden an die Methoden der (elektronischen) Terminologieverwaltung als Hilfs- und Arbeitsmittel des Übersetzers herangeführt werden. Sie begleitet die Übersetzungsübungen zur Fachsprache der Wirtschaft Deutsch-Neugr. und Neugr.-Deutsch. Auf der Grundlage der in diesen Veranstaltungen erarbeiteten Texte werden gemeinsam terminologische Arbeiten (Erstellung von Glossaren etc.) durchgeführt.

Fachsprachliche Übersetzungsübungen Wirtschaft Deutsch>Neugr. für dt.+gr. Mutt. (HS Diplom + M.A.)

Dozent/in:
Anastasia Kalpakidou
Angaben:
Übung, 2 SWS, ECTS: 3
Termine:
Do, 11:00 - 12:30, 386
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Zielgruppe: Studierende des Neugriechischen im Hauptstudium und im M.A. / B.A. und Studierende des IK/Deutsch mit griechischer Muttersprache im Hauptstudium und im M.A. / B.A.
Inhalt:
Pro Semester werden Ausschnitte aus Zeitungsartikeln, Büchern oder Dokumenten mit Wirtschaftsthemen vor allem aus wirtschaftstheoretischer, terminologischer, stilistischer und pragmatischer Sicht analysiert und als Übersetzungsauftrag an die Studenten vergeben. Die Lösungsvorschläge werden dann im Unterricht diskutiert, eventuell verbessert und weitere Übersetzungsvorschläge gemacht.

Fachsprachliche Übersetzungsübungen Wirtschaft Neugr.>Deutsch für dt.+gr. Mutt. (HS Diplom + M.A.)

Dozent/in:
Konstantina Glykioti
Angaben:
Übung, 2 SWS, ECTS: 3
Termine:
Mi, 9:30 - 11:00, 238
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Zielgruppe: Studierende des Neugriechischen im Hauptstudium und im M.A. und Studierende des IK/Deutsch mit griechischer Muttersprache im Hauptstudium und im M.A.
Inhalt:
Pro Semester werden Texte aus einem Themenbereich vor allem aus wirtschaftstheoretischer, terminologischer, stilistischer und pragmatischer Sicht analysiert und als Übersetzungsauftrag an die Studenten vergeben. Diese Lösungsvorschläge werden dann im Unterricht diskutiert, eventuell verbessert und weitere Übersetzungsvorschläge gemacht. Anfang Januar (WS) bzw. Juni (SS) wird eine Klausur geschrieben.

Übersetzerseminar für deutsche und griechische Muttersprachler

Dozent/in:
Anastasia Kalpakidou
Angaben:
Seminar, 2 SWS, ECTS: 6
Termine:
Mi, 14:00 - 15:30, 362
Voraussetzungen / Organisatorisches:
1. Bestandene Vorprüfung 2. Besuch der Vorlesung am IASPK "Einführung in die Translationswissenschaft" (Diplom)
Zielgruppe: M.A.- und Diplom-Studierende mit Neugriechisch als A- und B-Sprache.
Inhalt:
Im ersten Teil des Seminars werden in Form von Kurzreferaten diverse Übersetzungstheorien, translationswissenschaftliche Themen und auch Nachbardisziplinen des Übersetzens vorgestellt und besprochen. Daraufhin sollen die Studierenden einen von ihnen ausgesuchten Text, den sie in der Hausarbeit aus der F1 in ihre Muttersprache übersetzen werden, vorstellen, einen Übersetzungsauftrag dazu formulieren und eine übersetzungsrelevante Analyse an dem Text vornehmen. Die Seminarteilnehmer bilden dabei das Plenum für den Gedankenaustausch bei der Problemerkennung und -behandlung.
Leistungsnachweis:
1. Aktive und regelmäßige Teilnahme 2. Referat über ein Teilgebiet der Übersetzungstheorien/Translationswissenschaft 3. Die Anfertigung einer Übersetzung eines Textes aus der F1 in die Grundsprache und Kommentierung derselben (Referat und Hausarbeit)
Empfohlene Literatur:
  • Hönig, Hans G. (1997): Konstruktives Übersetzen. Tübingen.
  • Koller, Werner (1997): Einführung in die Übersetzungswissenschaft. Wiesbaden.
  • Kutsibites, Basiles (1994): Theoria tes Metaphrases. Athena.
  • Linke, Angelika/Nussbaumer, Markus u.a. (1996): Studienbuch Linguistik. Tübingen.
  • Mpatsalia, Phreiderike/Sella-Maze, Helene (1994): Glossologike prosengise ste theoria kai te didaktike tes metaphrases. Kerkyra.
  • Nord, Christiane (1995): Textanalyse und Übersetzen. Heidelberg.
  • Paulidu, Theodosia (1995): Epipeda glossikes analyses. Thessalonike.
  • Reiß, Katharina & Vermeer, Hans J. (1984): Grundlegung einer allgemeinen Translationstheorie
  • Reiß, Katharina (1983): Texttyp und Übersetzungsmethode: der operative Text. Heidelberg
  • Reiß, Katharina (2000): Grundfragen der Übersetzungswissenschaft: Wiener Vorlesungen. Wien.
  • Snell-Hornby, Mary/Hönig, Hans G. (1998): Handbuch Translation. Tübingen.
  • Stolze, Radegundis (2005): Übersetzungstheorien: Eine Einführung. Tübingen.

ÜÜ Deutsch>Neugr. für dt.+gr. Mutt. (HS Diplom + M.A.)

Dozent/in:
Anastasia Kalpakidou
Angaben:
Übung, 2 SWS, ECTS: 2
Termine:
Do, 9:30 - 11:00, 229
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Zielgruppe: Alle Studierenden im Hauptstudium und im M.A. mit griechischer Muttersprache
Inhalt:
Übersetzung komplizierter Texte aus allen Bereichen mit besonderer Berücksichtigung semantischer und stilistischer Feinheiten. Auf adäquate Recherchiertechniken und -quellen soll an Hand der unterschiedlichen Themen eingegangen werden. Gegen Mitte des Semesters wird eine Klausur unter simulierten Prüfungsbedingungen (Zeit, Umfang, Hilfsmittel) geschrieben.

ÜÜ Neugr.>Deutsch für griechische Muttersprachler (HS Diplom+M.A.)

Dozent/in:
Doris Kinne
Angaben:
Übung, 2 SWS, ECTS: 2
Termine:
Di, 17:00 - 18:30, 362
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Zielgruppe: Studierende des IK/Deutsch mit griechischer Muttersprache im Hauptstudium
Leistungsnachweis: Klausur am Ende des Semesters unter Prüfungsbedingungen.

Weitere Veranstaltungen

Altgriechisch für Diplomkandidaten

Dozent/in:
Christos Karvounis
Angaben:
Lektürekurs
Termine:
Zeit/Ort n.V.

Giorgos Ioannou: Omonoia 1980 und andere Texte über Athen

Dozent/in:
Torsten Israel
Angaben:
Übung, 2 SWS
Termine:
Mi, 12:30 - 14:00, 350
Inhalt:
Literarische Texte über das zeitgenössische Athen, in denen die Stadt nicht nur als Schauplatz einer erzählerisch mehr oder weniger überzeugend gestalteten Handlung erscheint, sondern mit ihrem Alltagsleben, ihrer architektonischen Gestalt und jüngeren Geschichte selbst in den Mittelpunkt der Darstellung rückt, sind vergleichsweise selten. Das künstlerisch mit Abstand überzeugendste dieser Werke und zugleich eines der atmosphärisch dichtesten der modernen griechischen Prosa überhaupt ist ohne Zweifel Omonoia 1980 von Giorgos Ioannou (1927-1985), eine sensible und facettenreiche Meditation über den gleichnamigen Platz im Zentrum Athens und seine Passanten. In der Übung soll dieses stilistisch anspruchsvolle, aber nicht unzugängliche Werk zunächst vollständig gelesen, übersetzt und mit dem Ziel der Erweiterung bzw. Vervollkommnung der Neugriechisch-Kenntnisse der Kursteilnehmer sprachlich analysiert werden. Die ergänzende Lektüre weiterer, kürzerer Texte des Autors über Athen dient der Vertiefung der Bekanntschaft mit dem Schaffen Ioannous, dessen eigenwillige, zwischen den Gattungen Erzählung, Essay, Reportage und Prosagedicht künstlerisches Neuland betretende Prosastücke im Rahmen der neugriechischen Literatur bereits heute klassischen Status erreicht haben. Zu der Übung sind Studierende aller Semester herzlich willkommen.
Empfohlene Literatur:
Textausgaben:
  • Giorgos Ioannos, Omonoia 1980, Athena (Kedros) 21988
  • Ders., He katapakte, Athena (Kedros) 51995
  • Ders., He Athena mesa apo kart postal tu parelthontos, Athena (I. Sideres) 2001. Zur Einführung in das Werk von Ioannos: Ares A. Drukopulos, Giorgos Ioannos: Enas odegos gia ten anagnose tu ergu tu, Athena (Eirmos) 1992
  • Nasos Bagenas, Giannes Kontos, Ninetta Makrynikola (bes.v.) Me ton rythmo tes psyches: Aphieroma ston Giorgos Ioannos, Athena (Kedros) 2006
  • Giorgos Anastasiades (bes.v.) Giorgos Ioannos: Logos kai mneme, Thessalonike (University Studi Press) 2006

Literaturvorlesung

Dozent/in:
Konstantina Glykioti
Angaben:
Vorlesung, 2 SWS, ECTS: 2
Termine:
Mi, 11:00 - 12:30, 382
Inhalt:
Die Veranstaltung ist als Vorlesung mit Übung konzipiert und verfolgt daher zwei Anliegen:
1) Es soll ein schematischer Überblick über die Neugriechische Literatur seit der Gründung des neuen griechischen Staates (1830) bis in die Gegenwart geben werden. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der Gegenwartsliteratur und ihrer Rezeption in Deutschland.
2) Es sollen exemplarisch Texte der Gegenwartsliteratur gemeinsam gelesen werden und ihre Besonderheiten im Hinblick auf ihre Rezeption im deutschsprachigen Raum herausgearbeitet werden.
Die Veranstaltung kann sowohl für das Pflichtmodul Kulturwissenschaft (B.A.) als auch für das Wahlpflichtmodul Literaturübersetzung (B.A) belegt werden. In Ausnahmefällen kann der Kurs auch für das Pflichtmodul / Wahlmodul Kulturwissenschaft (M.A.) angerechnet werden. Für die erfolgreiche Teilnahme wird neben der regelmäßigen Anwesenheit und der Anfertigung eines Kurzreferats von etwa 5-6 Seiten (schriftliche und mündliche Form) ein kleiner Test am Ende des Semesters verlangt. Die Themen für die Kurzreferate sowie eine ausführliche Literaturliste werden zu Beginn des Wintersemesters ausgeben.

Verhandlungsdolmetschen

Dozentinnen/Dozenten:
Konstantina Glykioti, Anastasia Kalpakidou
Angaben:
Übung, 2 SWS
Termine:
Di, 12:30 - 14:00, 366

Bachelor- und Masterstudiengänge

B.A. Sprache, Kultur, Translation

Fremdsprachliche Kompetenz 1

Das Griechische auf dem Weg zur Bildungs- und Nationalsprache. Aspekte eines Entwicklungsprozesses zwischen dem 15. und 20. Jh.,Teil 1

Dozent/in:
Christos Karvounis
Angaben:
Vorlesung, 2 SWS
Termine:
Di, 11:00 - 12:30, 367
Inhalt:
Unter Entwicklung einer (Volks)Sprache zur Bildungs- und Nationalsprache verstehen wir eine soziokulturelle und teilweise auch (sprach)politische Prozedur, die im Wesentlichen folgende Stadien umfasst(e): 1) die rein sprachliche Entwicklung, die vor allem den lexikali-schen Ausbau mit sich gebracht hat (Korpusplanung); 2) die soziale Aufwertung der (Volks)Sprachen (Statusplanung); und 3) die Forderung, eine bestimmte Sprachvarietät als Staatssprache zu erklären. Trotz der Unterschiede lassen sich bei dieser Entwicklung sehr starke Parallelen zwischen den verschiedenen Ländern erkennen, die sich in verschiedenen Situationen und Aktivitäten Ausdruck fanden, wie z.B. in der Diglossie bzw. der Auseinandersetzung mit der gehobenen Sprachtradition (Latein, Altgriechisch), der Frage nach der Übersetzung der Bibel in die Volkssprache, in der Diskussion über den Wert der Volkssprache, der Übersetzungstätigkeit, der Gründung von Akademien oder der Verdrängung der Dialekte zugunsten einer einheit-lichen (National)Sprache. Obwohl wir uns auf das Neugriechische konzentrieren werden, wollen wir auch Bezug auf andere europäische Sprachen nehmen (Französisch, Englisch, Deutsch, Italienisch) sowie Begrifflichkeiten wie Nationalstaat, Bildungssprache oder Nation näher erläutern.
Empfohlene Literatur:
  • Browning, R., Medieval and Modern Greek, Cambridge21983
  • Coulmas, F., Sprache und Staat. Studien zur Sprachplanung, Berlin/New York 1985
  • Fishman, J., Language and Nationalism, Rowley Mass. 1972
  • Frangoudaki: Phrankudake, A., He glossa kai to ethnos 1880-1980. Ekato chronia gia ten authentike hellenike glossa, Athen 2001
  • Haugen, E., „Linguistics, and Language Planning“, in: Sociolinguistics, W. Bright (ed.), The Hague 1966, S. 50-71
  • Hering, G., „Die Auseinandersetzung über die neugriechische Schriftsprache“, in: Chr. Hannick (Hrsg.), Sprachen und Nationen im Balkanraum, Köln-Wien 1987, S. 125-194
  • Jansen, Ch./Borggräfe, H., Nation, Nationalität, Nationalismus, Frankfurt/New York 2007
  • Kitromilidis: P. Kitromelides, "Oi Syzeteseis gia te diamorphose ethnikes glossas stus kolpus tu Neoelleniku Diaphotismu" in: http://www.greek-language.gr/greekLang/studies/history/thema_21/index.html
  • Koppelmann, H.L., Nation, Sprache und Nationalismus, Leiden 1956
  • Svoronos: Sboronos, N.G., To helleniko ethnos. Genese kai diamorphose tu neon hellenismu, Athen 2004

Grammatikvertiefung I

Dozent/in:
Panagiotis Seranis
Angaben:
Grundkurs, 2 SWS, ECTS: 3, Gasthörer-Seminare
Termine:
Di, 12:30 - 14:00, 367
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Zielgruppe: B.A.-Studierende mit Neugriechisch als D-Sprache (Grundstufe 2)
Leistungsnachweis: Klausur am Ende des Semesters
Inhalt:
Die in Grammatik I und II erworbenen Wortschatz- und Grammatikkenntnisse sollen vertieft und erweitert werden.
Empfohlene Literatur:
  • Ta ne hellenika gia xenus (hrsg. von der Aristoteles-Universität Thessaloniki). Thessaloniki 2005.
  • Ruge, Hans. Grammatik des Neugriechischen. Köln 2001.
  • Pons. Kompaktwörterbuch Neugriechisch. Stuttgart 2000.

Lexik und Phraseologie

Dozent/in:
Panagiotis Seranis
Angaben:
Grundkurs, 2 SWS, ECTS: 3, Gasthörer-Seminare
Termine:
Do, 12:30 - 14:00, 350
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Zielgruppe: B.A.-Studierende (C-Sprache/D-Sprache) mit sprachlichen Vorkenntnissen auf TELC B1-Niveau

Kulturwissenschaft

Literaturvorlesung

Dozent/in:
Konstantina Glykioti
Angaben:
Vorlesung, 2 SWS, ECTS: 2
Termine:
Mi, 11:00 - 12:30, 382
Inhalt:
Die Veranstaltung ist als Vorlesung mit Übung konzipiert und verfolgt daher zwei Anliegen:
1) Es soll ein schematischer Überblick über die Neugriechische Literatur seit der Gründung des neuen griechischen Staates (1830) bis in die Gegenwart geben werden. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der Gegenwartsliteratur und ihrer Rezeption in Deutschland.
2) Es sollen exemplarisch Texte der Gegenwartsliteratur gemeinsam gelesen werden und ihre Besonderheiten im Hinblick auf ihre Rezeption im deutschsprachigen Raum herausgearbeitet werden.
Die Veranstaltung kann sowohl für das Pflichtmodul Kulturwissenschaft (B.A.) als auch für das Wahlpflichtmodul Literaturübersetzung (B.A) belegt werden. In Ausnahmefällen kann der Kurs auch für das Pflichtmodul / Wahlmodul Kulturwissenschaft (M.A.) angerechnet werden. Für die erfolgreiche Teilnahme wird neben der regelmäßigen Anwesenheit und der Anfertigung eines Kurzreferats von etwa 5-6 Seiten (schriftliche und mündliche Form) ein kleiner Test am Ende des Semesters verlangt. Die Themen für die Kurzreferate sowie eine ausführliche Literaturliste werden zu Beginn des Wintersemesters ausgeben.

Sprach- / Translationswissenschaft

Einführung in die Sprachwissenschaft (IASPK)

Dozent/in:
N.N.
Angaben:
Vorlesung, ECTS: 2, siehe Dozent und Termine am IASPK
Termine:
Zeit/Ort n.V.

Translatorische Kompetenz 1 (Grundkompetenz)

ÜÜ Deutsch>Neugr. für dt.+gr. Mutt. (B.A.)

Dozent/in:
Anastasia Kalpakidou
Angaben:
Übung, 1 SWS, ECTS: 2, Gasthörer-Seminare
Termine:
Di, 15:30 - 17:00, 362
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Zielgruppe: Studierende des IK/Deutsch mit Vorkenntnissen (
Inhalt:
Anhand von praktischen Übersetzungsübungen soll in die Technik des Übersetzens eingeführt werden und der Umgang mit den wichtigsten Hilfsmitteln: Wörterbücher, Enzyklopädien, Paralleltexte etc. gelernt werden. Übersetzungen, die im Voraus zu Hause von den Studierenden angefertigt wurden, werden im Unterricht analysiert und verglichen. Gegen Ende des Semesters wird eine Klausur geschrieben. Themen: Alltag, kulturelles Leben, interkultureller Vergleich

ÜÜ Neugr.>Deutsch für dt.+gr. Mutt. (B.A.)

Dozent/in:
Doris Kinne
Angaben:
Übung, 2 SWS, Gasthörer-Seminare
Termine:
Do, 17:00 - 18:30, 228
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Zielgruppe: B.A.-Studierende mit deutscher und griechischer Muttersprache.
Leistungsnachweis: Übersetzungsklausur
Inhalt:
In dieser Übung sollen die Studierenden mit der Technik des Übersetzens vertraut gemacht werden. Hierfür sind einfachere Texte v.a. zu den Themen Gesellschaft und Kultur vorgesehen. Die grammatikalischen, semantischen und kulturspezifischen Probleme des zu übersetzenden Textes sollen gemeinsam aufgedeckt und Lösungsvorschläge zusammen erarbeitet weden. Dabei soll vor allem Fragen der Textsorte, der Textfunktion des Senders und Empfängers etc. nachgegangen werden. Die Studierenden sollen darüber hinaus an die unterschiedlichen Hilfs- und Arbeitsmittel herangeführt werden.
Empfohlene Literatur:
Empfohlene Literatur:
  • PONS Großwörterbuch deutsch-griechisch, griechisch-deutsch. Stuttgart: Klett Sprachen, 2008.
  • Lexiko tes koines neoellenikes. Athena: Instituto Neoellenikon Spudon, 1998.
  • Mpampiniotes, Georgios: Lexiko tes neas hellenikes glossas. Athena: Kentro Lexikologias, 1998.

Translatorische Kompetenz 3 / 4 / 5 (Spezialisierung)

Fachsprachliche Übersetzungsübungen Wirtschaft Neugr.>Deutsch für dt.+gr. Mutt. (B.A.)

Dozent/in:
Doris Kinne
Angaben:
Übung, 2 SWS, ECTS: 3
Termine:
Mi, 15:30 - 17:00, 362

Wahl(pflicht)module

Translatorische Kompetenz 4 (Spezialisierung)

Fachsprachliche Übersetzungsübungen Technik Deutsch>Neugr. für dt.+gr. Mutt. (B.A.+M.A.+HS)

Dozent/in:
Anastasia Kalpakidou
Angaben:
Übung
Termine:
Do, 14:00 - 15:30, 237
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Zielgruppe: Studierende mit deutscher und griechischer Muttersprache im HS / M.A. / B.A.
Inhalt:
In dieser Übung sollen die Studierenden an die Methoden der (elektronischen) Terminologieverwaltung als Hilfs- und Arbeitsmittel des Übersetzers herangeführt werden. Sie begleitet die Übersetzungsübungen zur Fachsprache der Wirtschaft Deutsch-Neugr. und Neugr.-Deutsch. Auf der Grundlage der in diesen Veranstaltungen erarbeiteten Texte werden gemeinsam terminologische Arbeiten (Erstellung von Glossaren etc.) durchgeführt.

Fachsprachliche Übersetzungsübungen Wirtschaft Deutsch>Neugr. für dt.+gr. Mutt. (B.A.)

Dozent/in:
Anastasia Kalpakidou
Angaben:
Übung, 2 SWS, ECTS: 3
Termine:
Mi, 9:30 - 11:00, 362

Fachsprachliche Übersetzungsübungen Wirtschaft Neugr.>Deutsch für dt.+gr. Mutt. (B.A.)

Dozent/in:
Doris Kinne
Angaben:
Übung, 2 SWS, ECTS: 3
Termine:
Mi, 15:30 - 17:00, 362

Übung zur Terminologie der Technik D>NG>D

Dozent/in:
Anastasia Kalpakidou
Angaben:
Übung, ECTS: 2
Termine:
Di, 9:30 - 11:00, 367

Übung zur Terminologie der Wirtschaft D>NG>D

Dozent/in:
Doris Kinne
Angaben:
Übung, 2 SWS
Termine:
Di, 15:30 - 17:00, 151
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Zielgruppe: Studierende mit deutscher und griechischer Muttersprache im HS / M.A.
Inhalt:
In dieser Übung sollen die Studierenden an die Methoden der (elektronischen) Terminologieverwaltung als Hilfs- und Arbeitsmittel des Übersetzers herangeführt werden. Sie begleitet die Übersetzungsübungen zur Fachsprache der Wirtschaft Deutsch-Neugr. und Neugr.-Deutsch. Auf der Grundlage der in diesen Veranstaltungen erarbeiteten Texte werden gemeinsam terminologische Arbeiten (Erstellung von Glossaren etc.) durchgeführt.

Translatorische Kompetenz 5 (Spezialisierung)

Fachsprachliche Übersetzungsübungen Technik Deutsch>Neugr. für dt.+gr. Mutt. (B.A.+M.A.+HS)

Dozent/in:
Anastasia Kalpakidou
Angaben:
Übung
Termine:
Do, 14:00 - 15:30, 237
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Zielgruppe: Studierende mit deutscher und griechischer Muttersprache im HS / M.A. / B.A.
Inhalt:
In dieser Übung sollen die Studierenden an die Methoden der (elektronischen) Terminologieverwaltung als Hilfs- und Arbeitsmittel des Übersetzers herangeführt werden. Sie begleitet die Übersetzungsübungen zur Fachsprache der Wirtschaft Deutsch-Neugr. und Neugr.-Deutsch. Auf der Grundlage der in diesen Veranstaltungen erarbeiteten Texte werden gemeinsam terminologische Arbeiten (Erstellung von Glossaren etc.) durchgeführt.

Fachsprachliche Übersetzungsübungen Wirtschaft Deutsch>Neugr. für dt.+gr. Mutt. (B.A.)

Dozent/in:
Anastasia Kalpakidou
Angaben:
Übung, 2 SWS, ECTS: 3
Termine:
Mi, 9:30 - 11:00, 362

Fachsprachliche Übersetzungsübungen Wirtschaft Neugr.>Deutsch für dt.+gr. Mutt. (B.A.)

Dozent/in:
Doris Kinne
Angaben:
Übung, 2 SWS, ECTS: 3
Termine:
Mi, 15:30 - 17:00, 362

Übung zur Terminologie der Technik D>NG>D

Dozent/in:
Anastasia Kalpakidou
Angaben:
Übung, ECTS: 2
Termine:
Di, 9:30 - 11:00, 367

Übung zur Terminologie der Wirtschaft D>NG>D

Dozent/in:
Doris Kinne
Angaben:
Übung, 2 SWS
Termine:
Di, 15:30 - 17:00, 151
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Zielgruppe: Studierende mit deutscher und griechischer Muttersprache im HS / M.A.
Inhalt:
In dieser Übung sollen die Studierenden an die Methoden der (elektronischen) Terminologieverwaltung als Hilfs- und Arbeitsmittel des Übersetzers herangeführt werden. Sie begleitet die Übersetzungsübungen zur Fachsprache der Wirtschaft Deutsch-Neugr. und Neugr.-Deutsch. Auf der Grundlage der in diesen Veranstaltungen erarbeiteten Texte werden gemeinsam terminologische Arbeiten (Erstellung von Glossaren etc.) durchgeführt.

Wahl(pflicht)modul: Neugriechisch als D-Sprache (Grundstufe I)

Das Griechische auf dem Weg zur Bildungs- und Nationalsprache. Aspekte eines Entwicklungsprozesses zwischen dem 15. und 20. Jh.,Teil 1

Dozent/in:
Christos Karvounis
Angaben:
Vorlesung, 2 SWS
Termine:
Di, 11:00 - 12:30, 367
Inhalt:
Unter Entwicklung einer (Volks)Sprache zur Bildungs- und Nationalsprache verstehen wir eine soziokulturelle und teilweise auch (sprach)politische Prozedur, die im Wesentlichen folgende Stadien umfasst(e): 1) die rein sprachliche Entwicklung, die vor allem den lexikali-schen Ausbau mit sich gebracht hat (Korpusplanung); 2) die soziale Aufwertung der (Volks)Sprachen (Statusplanung); und 3) die Forderung, eine bestimmte Sprachvarietät als Staatssprache zu erklären. Trotz der Unterschiede lassen sich bei dieser Entwicklung sehr starke Parallelen zwischen den verschiedenen Ländern erkennen, die sich in verschiedenen Situationen und Aktivitäten Ausdruck fanden, wie z.B. in der Diglossie bzw. der Auseinandersetzung mit der gehobenen Sprachtradition (Latein, Altgriechisch), der Frage nach der Übersetzung der Bibel in die Volkssprache, in der Diskussion über den Wert der Volkssprache, der Übersetzungstätigkeit, der Gründung von Akademien oder der Verdrängung der Dialekte zugunsten einer einheit-lichen (National)Sprache. Obwohl wir uns auf das Neugriechische konzentrieren werden, wollen wir auch Bezug auf andere europäische Sprachen nehmen (Französisch, Englisch, Deutsch, Italienisch) sowie Begrifflichkeiten wie Nationalstaat, Bildungssprache oder Nation näher erläutern.
Empfohlene Literatur:
  • Browning, R., Medieval and Modern Greek, Cambridge21983
  • Coulmas, F., Sprache und Staat. Studien zur Sprachplanung, Berlin/New York 1985
  • Fishman, J., Language and Nationalism, Rowley Mass. 1972
  • Frangoudaki: Phrankudake, A., He glossa kai to ethnos 1880-1980. Ekato chronia gia ten authentike hellenike glossa, Athen 2001
  • Haugen, E., „Linguistics, and Language Planning“, in: Sociolinguistics, W. Bright (ed.), The Hague 1966, S. 50-71
  • Hering, G., „Die Auseinandersetzung über die neugriechische Schriftsprache“, in: Chr. Hannick (Hrsg.), Sprachen und Nationen im Balkanraum, Köln-Wien 1987, S. 125-194
  • Jansen, Ch./Borggräfe, H., Nation, Nationalität, Nationalismus, Frankfurt/New York 2007
  • Kitromilidis: P. Kitromelides, "Oi Syzeteseis gia te diamorphose ethnikes glossas stus kolpus tu Neoelleniku Diaphotismu" in: http://www.greek-language.gr/greekLang/studies/history/thema_21/index.html
  • Koppelmann, H.L., Nation, Sprache und Nationalismus, Leiden 1956
  • Svoronos: Sboronos, N.G., To helleniko ethnos. Genese kai diamorphose tu neon hellenismu, Athen 2004

Grammatikvertiefung I

Dozent/in:
Panagiotis Seranis
Angaben:
Grundkurs, 2 SWS, ECTS: 3, Gasthörer-Seminare
Termine:
Di, 12:30 - 14:00, 367
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Zielgruppe: B.A.-Studierende mit Neugriechisch als D-Sprache (Grundstufe 2)
Leistungsnachweis: Klausur am Ende des Semesters
Inhalt:
Die in Grammatik I und II erworbenen Wortschatz- und Grammatikkenntnisse sollen vertieft und erweitert werden.
Empfohlene Literatur:
  • Ta ne hellenika gia xenus (hrsg. von der Aristoteles-Universität Thessaloniki). Thessaloniki 2005.
  • Ruge, Hans. Grammatik des Neugriechischen. Köln 2001.
  • Pons. Kompaktwörterbuch Neugriechisch. Stuttgart 2000.

Lexik und Phraseologie

Dozent/in:
Panagiotis Seranis
Angaben:
Grundkurs, 2 SWS, ECTS: 3, Gasthörer-Seminare
Termine:
Do, 12:30 - 14:00, 350
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Zielgruppe: B.A.-Studierende (C-Sprache/D-Sprache) mit sprachlichen Vorkenntnissen auf TELC B1-Niveau

Wahl(pflicht)modul: Dolmetschen für Übersetzer

Einführung in das Konsekutivdolmetschen, NG > D und D > NG

Dozent/in:
Athanasios Tsifis
Angaben:
Übung, 2 SWS, Der Plan mit der Angabe der Dolmetsch-Räume hängt am Anfang des Semesters aus
Termine:
Do, 12:30 - 14:00, Raum n.V.

Einführung in das Simultandolmetschen, NG > D und D > NG

Dozent/in:
Athanasios Tsifis
Angaben:
Übung, 2 SWS, Der Plan mit der Angabe der Dolmetsch-Räume hängt am Anfang des Semesters aus
Termine:
Do, 8:00 - 9:30, Raum n.V.

Notizentechnik

Dozent/in:
N.N.
Angaben:
Vorlesung mit Übung, Dozent und andere Angaben entnehmen Sie bitte den übergeordneten LV
Termine:
Zeit/Ort n.V.

Wahl(pflicht)modul: Verhandlungsdolmetschen

Verhandlungsdolmetschen

Dozentinnen/Dozenten:
Konstantina Glykioti, Anastasia Kalpakidou
Angaben:
Übung, 2 SWS
Termine:
Di, 12:30 - 14:00, 366

Wahl(pflicht)modul: Literarisches Übersetzen

Giorgos Ioannou: Omonoia 1980 und andere Texte über Athen

Dozent/in:
Torsten Israel
Angaben:
Übung, 2 SWS
Termine:
Mi, 12:30 - 14:00, 350
Inhalt:
Literarische Texte über das zeitgenössische Athen, in denen die Stadt nicht nur als Schauplatz einer erzählerisch mehr oder weniger überzeugend gestalteten Handlung erscheint, sondern mit ihrem Alltagsleben, ihrer architektonischen Gestalt und jüngeren Geschichte selbst in den Mittelpunkt der Darstellung rückt, sind vergleichsweise selten. Das künstlerisch mit Abstand überzeugendste dieser Werke und zugleich eines der atmosphärisch dichtesten der modernen griechischen Prosa überhaupt ist ohne Zweifel Omonoia 1980 von Giorgos Ioannou (1927-1985), eine sensible und facettenreiche Meditation über den gleichnamigen Platz im Zentrum Athens und seine Passanten. In der Übung soll dieses stilistisch anspruchsvolle, aber nicht unzugängliche Werk zunächst vollständig gelesen, übersetzt und mit dem Ziel der Erweiterung bzw. Vervollkommnung der Neugriechisch-Kenntnisse der Kursteilnehmer sprachlich analysiert werden. Die ergänzende Lektüre weiterer, kürzerer Texte des Autors über Athen dient der Vertiefung der Bekanntschaft mit dem Schaffen Ioannous, dessen eigenwillige, zwischen den Gattungen Erzählung, Essay, Reportage und Prosagedicht künstlerisches Neuland betretende Prosastücke im Rahmen der neugriechischen Literatur bereits heute klassischen Status erreicht haben. Zu der Übung sind Studierende aller Semester herzlich willkommen.
Empfohlene Literatur:
Textausgaben:
  • Giorgos Ioannos, Omonoia 1980, Athena (Kedros) 21988
  • Ders., He katapakte, Athena (Kedros) 51995
  • Ders., He Athena mesa apo kart postal tu parelthontos, Athena (I. Sideres) 2001. Zur Einführung in das Werk von Ioannos: Ares A. Drukopulos, Giorgos Ioannos: Enas odegos gia ten anagnose tu ergu tu, Athena (Eirmos) 1992
  • Nasos Bagenas, Giannes Kontos, Ninetta Makrynikola (bes.v.) Me ton rythmo tes psyches: Aphieroma ston Giorgos Ioannos, Athena (Kedros) 2006
  • Giorgos Anastasiades (bes.v.) Giorgos Ioannos: Logos kai mneme, Thessalonike (University Studi Press) 2006

Literaturvorlesung

Dozent/in:
Konstantina Glykioti
Angaben:
Vorlesung, 2 SWS, ECTS: 2
Termine:
Mi, 11:00 - 12:30, 382
Inhalt:
Die Veranstaltung ist als Vorlesung mit Übung konzipiert und verfolgt daher zwei Anliegen:
1) Es soll ein schematischer Überblick über die Neugriechische Literatur seit der Gründung des neuen griechischen Staates (1830) bis in die Gegenwart geben werden. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der Gegenwartsliteratur und ihrer Rezeption in Deutschland.
2) Es sollen exemplarisch Texte der Gegenwartsliteratur gemeinsam gelesen werden und ihre Besonderheiten im Hinblick auf ihre Rezeption im deutschsprachigen Raum herausgearbeitet werden.
Die Veranstaltung kann sowohl für das Pflichtmodul Kulturwissenschaft (B.A.) als auch für das Wahlpflichtmodul Literaturübersetzung (B.A) belegt werden. In Ausnahmefällen kann der Kurs auch für das Pflichtmodul / Wahlmodul Kulturwissenschaft (M.A.) angerechnet werden. Für die erfolgreiche Teilnahme wird neben der regelmäßigen Anwesenheit und der Anfertigung eines Kurzreferats von etwa 5-6 Seiten (schriftliche und mündliche Form) ein kleiner Test am Ende des Semesters verlangt. Die Themen für die Kurzreferate sowie eine ausführliche Literaturliste werden zu Beginn des Wintersemesters ausgeben.

Wahl(pflicht)modul: C-Aktiv

ÜÜ Deutsch>Neugr. für dt.+gr. Mutt. (B.A.)

Dozent/in:
Anastasia Kalpakidou
Angaben:
Übung, 1 SWS, ECTS: 2, Gasthörer-Seminare
Termine:
Di, 15:30 - 17:00, 362
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Zielgruppe: Studierende des IK/Deutsch mit Vorkenntnissen (
Inhalt:
Anhand von praktischen Übersetzungsübungen soll in die Technik des Übersetzens eingeführt werden und der Umgang mit den wichtigsten Hilfsmitteln: Wörterbücher, Enzyklopädien, Paralleltexte etc. gelernt werden. Übersetzungen, die im Voraus zu Hause von den Studierenden angefertigt wurden, werden im Unterricht analysiert und verglichen. Gegen Ende des Semesters wird eine Klausur geschrieben. Themen: Alltag, kulturelles Leben, interkultureller Vergleich

Basismodul

Grammatik I

Dozent/in:
Panagiotis Seranis
Angaben:
Sprachkurs, 2 SWS, ECTS: 3, Gasthörer-Seminare
Termine:
Di, 15:30 - 17:00, 233
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Zielgruppe: B.A.-Studierende (C-Sprache/D-Sprache) ohne Vorkenntnisse bzw. mit geringen Vorkenntnissen des Neugriechischen;
Inhalt:
Das zweisemestrige Basismodul (Beginn immer im Wintersemester) dient dem Spracherwerb. Die Studierenden sollen mit Hilfe des im Unterricht verwendeten Lehrbuches mit allen Bereichen der neugriechischen Formen- und Satzlehre vertraut gemacht werden. Das im Unterricht Erlernte wird im intensiven Selbststudium vertieft. Das Basismodul soll die erforderlichen Sprachkenntnisse vermitteln, die bei der TELC B1-Prüfung vorausgesetzt werden.
Empfohlene Literatur:
  • Ta nea hellenika gia xenus (hrsg. von der Aristoteles-Universität Thessaloniki). Thessaloniki 2005.
  • Ruge, Hans. Grammatik des Neugriechischen. Köln 2001.
  • Pons. Kompaktwörterbuch Neugriechisch. Stuttgart 2000.

Wortschatz I

Dozent/in:
Panagiotis Seranis
Angaben:
Sprachkurs, 2 SWS, ECTS: 3, Gasthörer-Seminare, Raum 113 im Altabu EG gegenüber der Verwaltung
Termine:
Do, 11:00 - 12:30, Raum n.V.
Inhalt:
Diese Lehrveranstaltung begleitet Grammatik I.
Empfohlene Literatur:
  • Ta nea hellenika gia xenus (hrsg. von der Aristoteles-Universität Thessaloniki) Thessaloniki 2005
  • Ruge, Hans. Grammatik des Neugriechischen. Köln 2001
  • Pons. Kompaktwörterbuch Neugriech.-Deutsch. Ernst Klett Verlag 2000

Weitere Veranstaltungen

Konversationsübung für Anfänger

Dozent/in:
Panagiotis Seranis
Angaben:
Übung, 2 SWS, Zimmer 113, Altbau, EG, (gegenüber der Verwaltung)
Termine:
Do, 15:30 - 17:00, Raum n.V.

M.A. Sprache, Kultur, Translation

Kulturwissenschaft

Literaturvorlesung

Dozent/in:
Konstantina Glykioti
Angaben:
Vorlesung, 2 SWS, ECTS: 2
Termine:
Mi, 11:00 - 12:30, 382
Inhalt:
Die Veranstaltung ist als Vorlesung mit Übung konzipiert und verfolgt daher zwei Anliegen:
1) Es soll ein schematischer Überblick über die Neugriechische Literatur seit der Gründung des neuen griechischen Staates (1830) bis in die Gegenwart geben werden. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der Gegenwartsliteratur und ihrer Rezeption in Deutschland.
2) Es sollen exemplarisch Texte der Gegenwartsliteratur gemeinsam gelesen werden und ihre Besonderheiten im Hinblick auf ihre Rezeption im deutschsprachigen Raum herausgearbeitet werden.
Die Veranstaltung kann sowohl für das Pflichtmodul Kulturwissenschaft (B.A.) als auch für das Wahlpflichtmodul Literaturübersetzung (B.A) belegt werden. In Ausnahmefällen kann der Kurs auch für das Pflichtmodul / Wahlmodul Kulturwissenschaft (M.A.) angerechnet werden. Für die erfolgreiche Teilnahme wird neben der regelmäßigen Anwesenheit und der Anfertigung eines Kurzreferats von etwa 5-6 Seiten (schriftliche und mündliche Form) ein kleiner Test am Ende des Semesters verlangt. Die Themen für die Kurzreferate sowie eine ausführliche Literaturliste werden zu Beginn des Wintersemesters ausgeben.

Translatorische Kompetenz (Spezialisierung)

Fachsprachliche Übersetzungsübungen Technik Deutsch>Neugr. für dt.+gr. Mutt. (B.A.+M.A.+HS)

Dozent/in:
Anastasia Kalpakidou
Angaben:
Übung
Termine:
Do, 14:00 - 15:30, 237
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Zielgruppe: Studierende mit deutscher und griechischer Muttersprache im HS / M.A. / B.A.
Inhalt:
In dieser Übung sollen die Studierenden an die Methoden der (elektronischen) Terminologieverwaltung als Hilfs- und Arbeitsmittel des Übersetzers herangeführt werden. Sie begleitet die Übersetzungsübungen zur Fachsprache der Wirtschaft Deutsch-Neugr. und Neugr.-Deutsch. Auf der Grundlage der in diesen Veranstaltungen erarbeiteten Texte werden gemeinsam terminologische Arbeiten (Erstellung von Glossaren etc.) durchgeführt.

Fachsprachliche Übersetzungsübungen Wirtschaft Deutsch>Neugr. für dt.+gr. Mutt. (HS Diplom + M.A.)

Dozent/in:
Anastasia Kalpakidou
Angaben:
Übung, 2 SWS, ECTS: 3
Termine:
Do, 11:00 - 12:30, 386
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Zielgruppe: Studierende des Neugriechischen im Hauptstudium und im M.A. / B.A. und Studierende des IK/Deutsch mit griechischer Muttersprache im Hauptstudium und im M.A. / B.A.
Inhalt:
Pro Semester werden Ausschnitte aus Zeitungsartikeln, Büchern oder Dokumenten mit Wirtschaftsthemen vor allem aus wirtschaftstheoretischer, terminologischer, stilistischer und pragmatischer Sicht analysiert und als Übersetzungsauftrag an die Studenten vergeben. Die Lösungsvorschläge werden dann im Unterricht diskutiert, eventuell verbessert und weitere Übersetzungsvorschläge gemacht.

Fachsprachliche Übersetzungsübungen Wirtschaft Neugr.>Deutsch für dt.+gr. Mutt. (HS Diplom + M.A.)

Dozent/in:
Konstantina Glykioti
Angaben:
Übung, 2 SWS, ECTS: 3
Termine:
Mi, 9:30 - 11:00, 238
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Zielgruppe: Studierende des Neugriechischen im Hauptstudium und im M.A. und Studierende des IK/Deutsch mit griechischer Muttersprache im Hauptstudium und im M.A.
Inhalt:
Pro Semester werden Texte aus einem Themenbereich vor allem aus wirtschaftstheoretischer, terminologischer, stilistischer und pragmatischer Sicht analysiert und als Übersetzungsauftrag an die Studenten vergeben. Diese Lösungsvorschläge werden dann im Unterricht diskutiert, eventuell verbessert und weitere Übersetzungsvorschläge gemacht. Anfang Januar (WS) bzw. Juni (SS) wird eine Klausur geschrieben.

Übersetzerseminar für deutsche und griechische Muttersprachler

Dozent/in:
Anastasia Kalpakidou
Angaben:
Seminar, 2 SWS, ECTS: 6
Termine:
Mi, 14:00 - 15:30, 362
Voraussetzungen / Organisatorisches:
1. Bestandene Vorprüfung 2. Besuch der Vorlesung am IASPK "Einführung in die Translationswissenschaft" (Diplom)
Zielgruppe: M.A.- und Diplom-Studierende mit Neugriechisch als A- und B-Sprache.
Inhalt:
Im ersten Teil des Seminars werden in Form von Kurzreferaten diverse Übersetzungstheorien, translationswissenschaftliche Themen und auch Nachbardisziplinen des Übersetzens vorgestellt und besprochen. Daraufhin sollen die Studierenden einen von ihnen ausgesuchten Text, den sie in der Hausarbeit aus der F1 in ihre Muttersprache übersetzen werden, vorstellen, einen Übersetzungsauftrag dazu formulieren und eine übersetzungsrelevante Analyse an dem Text vornehmen. Die Seminarteilnehmer bilden dabei das Plenum für den Gedankenaustausch bei der Problemerkennung und -behandlung.
Leistungsnachweis:
1. Aktive und regelmäßige Teilnahme 2. Referat über ein Teilgebiet der Übersetzungstheorien/Translationswissenschaft 3. Die Anfertigung einer Übersetzung eines Textes aus der F1 in die Grundsprache und Kommentierung derselben (Referat und Hausarbeit)
Empfohlene Literatur:
  • Hönig, Hans G. (1997): Konstruktives Übersetzen. Tübingen.
  • Koller, Werner (1997): Einführung in die Übersetzungswissenschaft. Wiesbaden.
  • Kutsibites, Basiles (1994): Theoria tes Metaphrases. Athena.
  • Linke, Angelika/Nussbaumer, Markus u.a. (1996): Studienbuch Linguistik. Tübingen.
  • Mpatsalia, Phreiderike/Sella-Maze, Helene (1994): Glossologike prosengise ste theoria kai te didaktike tes metaphrases. Kerkyra.
  • Nord, Christiane (1995): Textanalyse und Übersetzen. Heidelberg.
  • Paulidu, Theodosia (1995): Epipeda glossikes analyses. Thessalonike.
  • Reiß, Katharina & Vermeer, Hans J. (1984): Grundlegung einer allgemeinen Translationstheorie
  • Reiß, Katharina (1983): Texttyp und Übersetzungsmethode: der operative Text. Heidelberg
  • Reiß, Katharina (2000): Grundfragen der Übersetzungswissenschaft: Wiener Vorlesungen. Wien.
  • Snell-Hornby, Mary/Hönig, Hans G. (1998): Handbuch Translation. Tübingen.
  • Stolze, Radegundis (2005): Übersetzungstheorien: Eine Einführung. Tübingen.

ÜÜ Deutsch>Neugr. für dt.+gr. Mutt. (HS Diplom + M.A.)

Dozent/in:
Anastasia Kalpakidou
Angaben:
Übung, 2 SWS, ECTS: 2
Termine:
Do, 9:30 - 11:00, 229
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Zielgruppe: Alle Studierenden im Hauptstudium und im M.A. mit griechischer Muttersprache
Inhalt:
Übersetzung komplizierter Texte aus allen Bereichen mit besonderer Berücksichtigung semantischer und stilistischer Feinheiten. Auf adäquate Recherchiertechniken und -quellen soll an Hand der unterschiedlichen Themen eingegangen werden. Gegen Mitte des Semesters wird eine Klausur unter simulierten Prüfungsbedingungen (Zeit, Umfang, Hilfsmittel) geschrieben.

ÜÜ Neugr.>Deutsch für deutsche Muttersprachler (HS Diplom + M.A.)

Dozent/in:
Konstantina Glykioti
Angaben:
Übung, 2 SWS, ECTS: 2
Termine:
Di, 11:00 - 12:30, 373
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Zielgruppe: Studierende des Neugriechischen
Leistungsnachweis: Klausur am Ende des Semesters unter Prüfungsbedingungen
Inhalt:
Diese Übung dient dazu, die bereits erworbene übersetzerische Kompetenz zu erweitern und zu vervollkommnen. Dies soll durch das Übersetzen von Texten aus verschiedenen Themenbereichen (z.B. aktuelle Websites von Museen, Unternehmen, Institutionen u.s.w.) geübt werden. Die von den Studierenden zu Hause allein oder in Gruppenarbeit erarbeiteten übersetzerischen Lösungsmöglichkeiten werden im Unterricht vorgestellt und diskutiert. Ziel ist es, den Studierenden anhand der erarbeiteten Übersetzungsvarianten die verschiedenen Übersetzungsprobleme bewusst zu machen und hierfür gemeinsam Lösungen zu finden.

Wahl(pflicht)module

Kulturwissenschaft

Literaturvorlesung

Dozent/in:
Konstantina Glykioti
Angaben:
Vorlesung, 2 SWS, ECTS: 2
Termine:
Mi, 11:00 - 12:30, 382
Inhalt:
Die Veranstaltung ist als Vorlesung mit Übung konzipiert und verfolgt daher zwei Anliegen:
1) Es soll ein schematischer Überblick über die Neugriechische Literatur seit der Gründung des neuen griechischen Staates (1830) bis in die Gegenwart geben werden. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der Gegenwartsliteratur und ihrer Rezeption in Deutschland.
2) Es sollen exemplarisch Texte der Gegenwartsliteratur gemeinsam gelesen werden und ihre Besonderheiten im Hinblick auf ihre Rezeption im deutschsprachigen Raum herausgearbeitet werden.
Die Veranstaltung kann sowohl für das Pflichtmodul Kulturwissenschaft (B.A.) als auch für das Wahlpflichtmodul Literaturübersetzung (B.A) belegt werden. In Ausnahmefällen kann der Kurs auch für das Pflichtmodul / Wahlmodul Kulturwissenschaft (M.A.) angerechnet werden. Für die erfolgreiche Teilnahme wird neben der regelmäßigen Anwesenheit und der Anfertigung eines Kurzreferats von etwa 5-6 Seiten (schriftliche und mündliche Form) ein kleiner Test am Ende des Semesters verlangt. Die Themen für die Kurzreferate sowie eine ausführliche Literaturliste werden zu Beginn des Wintersemesters ausgeben.

Translatorische Kompetenz (Spezialisierung)

Fachsprachliche Übersetzungsübungen Technik Deutsch>Neugr. für dt.+gr. Mutt. (B.A.+M.A.+HS)

Dozent/in:
Anastasia Kalpakidou
Angaben:
Übung
Termine:
Do, 14:00 - 15:30, 237
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Zielgruppe: Studierende mit deutscher und griechischer Muttersprache im HS / M.A. / B.A.
Inhalt:
In dieser Übung sollen die Studierenden an die Methoden der (elektronischen) Terminologieverwaltung als Hilfs- und Arbeitsmittel des Übersetzers herangeführt werden. Sie begleitet die Übersetzungsübungen zur Fachsprache der Wirtschaft Deutsch-Neugr. und Neugr.-Deutsch. Auf der Grundlage der in diesen Veranstaltungen erarbeiteten Texte werden gemeinsam terminologische Arbeiten (Erstellung von Glossaren etc.) durchgeführt.

Fachsprachliche Übersetzungsübungen Wirtschaft Deutsch>Neugr. für dt.+gr. Mutt. (HS Diplom + M.A.)

Dozent/in:
Anastasia Kalpakidou
Angaben:
Übung, 2 SWS, ECTS: 3
Termine:
Do, 11:00 - 12:30, 386
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Zielgruppe: Studierende des Neugriechischen im Hauptstudium und im M.A. / B.A. und Studierende des IK/Deutsch mit griechischer Muttersprache im Hauptstudium und im M.A. / B.A.
Inhalt:
Pro Semester werden Ausschnitte aus Zeitungsartikeln, Büchern oder Dokumenten mit Wirtschaftsthemen vor allem aus wirtschaftstheoretischer, terminologischer, stilistischer und pragmatischer Sicht analysiert und als Übersetzungsauftrag an die Studenten vergeben. Die Lösungsvorschläge werden dann im Unterricht diskutiert, eventuell verbessert und weitere Übersetzungsvorschläge gemacht.

Fachsprachliche Übersetzungsübungen Wirtschaft Neugr.>Deutsch für dt.+gr. Mutt. (HS Diplom + M.A.)

Dozent/in:
Konstantina Glykioti
Angaben:
Übung, 2 SWS, ECTS: 3
Termine:
Mi, 9:30 - 11:00, 238
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Zielgruppe: Studierende des Neugriechischen im Hauptstudium und im M.A. und Studierende des IK/Deutsch mit griechischer Muttersprache im Hauptstudium und im M.A.
Inhalt:
Pro Semester werden Texte aus einem Themenbereich vor allem aus wirtschaftstheoretischer, terminologischer, stilistischer und pragmatischer Sicht analysiert und als Übersetzungsauftrag an die Studenten vergeben. Diese Lösungsvorschläge werden dann im Unterricht diskutiert, eventuell verbessert und weitere Übersetzungsvorschläge gemacht. Anfang Januar (WS) bzw. Juni (SS) wird eine Klausur geschrieben.

Übung zur Terminologie der Technik D>NG>D

Dozent/in:
Anastasia Kalpakidou
Angaben:
Übung, ECTS: 2
Termine:
Di, 9:30 - 11:00, 367

Übung zur Terminologie der Wirtschaft D>NG>D

Dozent/in:
Doris Kinne
Angaben:
Übung, 2 SWS
Termine:
Di, 15:30 - 17:00, 151
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Zielgruppe: Studierende mit deutscher und griechischer Muttersprache im HS / M.A.
Inhalt:
In dieser Übung sollen die Studierenden an die Methoden der (elektronischen) Terminologieverwaltung als Hilfs- und Arbeitsmittel des Übersetzers herangeführt werden. Sie begleitet die Übersetzungsübungen zur Fachsprache der Wirtschaft Deutsch-Neugr. und Neugr.-Deutsch. Auf der Grundlage der in diesen Veranstaltungen erarbeiteten Texte werden gemeinsam terminologische Arbeiten (Erstellung von Glossaren etc.) durchgeführt.

ÜÜ Deutsch>Neugr. für dt.+gr. Mutt. (HS Diplom + M.A.)

Dozent/in:
Anastasia Kalpakidou
Angaben:
Übung, 2 SWS, ECTS: 2
Termine:
Do, 9:30 - 11:00, 229
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Zielgruppe: Alle Studierenden im Hauptstudium und im M.A. mit griechischer Muttersprache
Inhalt:
Übersetzung komplizierter Texte aus allen Bereichen mit besonderer Berücksichtigung semantischer und stilistischer Feinheiten. Auf adäquate Recherchiertechniken und -quellen soll an Hand der unterschiedlichen Themen eingegangen werden. Gegen Mitte des Semesters wird eine Klausur unter simulierten Prüfungsbedingungen (Zeit, Umfang, Hilfsmittel) geschrieben.

ÜÜ Neugr.>Deutsch für deutsche Muttersprachler (HS Diplom + M.A.)

Dozent/in:
Konstantina Glykioti
Angaben:
Übung, 2 SWS, ECTS: 2
Termine:
Di, 11:00 - 12:30, 373
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Zielgruppe: Studierende des Neugriechischen
Leistungsnachweis: Klausur am Ende des Semesters unter Prüfungsbedingungen
Inhalt:
Diese Übung dient dazu, die bereits erworbene übersetzerische Kompetenz zu erweitern und zu vervollkommnen. Dies soll durch das Übersetzen von Texten aus verschiedenen Themenbereichen (z.B. aktuelle Websites von Museen, Unternehmen, Institutionen u.s.w.) geübt werden. Die von den Studierenden zu Hause allein oder in Gruppenarbeit erarbeiteten übersetzerischen Lösungsmöglichkeiten werden im Unterricht vorgestellt und diskutiert. Ziel ist es, den Studierenden anhand der erarbeiteten Übersetzungsvarianten die verschiedenen Übersetzungsprobleme bewusst zu machen und hierfür gemeinsam Lösungen zu finden.

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